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Die individuelle Rede nach Ihren Vorgaben gereimt.

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Kennwort: Künstler gereimt

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Verantwortlich für den Inhalt der Rede ist nur der Redner selbst.

Autor: Diese Rede wurde mir von meinem Freund und Vereinskameraden Günter Dudenhöffer (Grünstadt) spendiert. Die Prosa-Rede wurde von mir umgeschrieben und gereimt.

Hinweis: In die Rede sind ein paar „Singverse“ eingebaut. Diese können Sie auch streichen. Die Rede ist dann immer noch lang genug. Auch kommen ein paar Kunstwörter zum Einsatz. Diese sind gewollt und keine Schreibfehler. Wenn sie möchten können Sie noch ein paar Wörter „vergewaltigen“. Der „Künstler“ ist halt nicht so hell auf der Platte. Keine Angst vor den paar Zeilen Gesang. Je schlechter man singt, desto besser. 

  Ein arbeitsloser Künstler (gereimt)    

Keine Angst vor den paar Zeilen Gesang. Je schlechter man singt, desto besser.

Gesang nach der Melodie „Anton aus Tirol“ (Schräg singen)

Ich bin so toll, ich bin so nett,
ich bin der beste Mann im ……… Chor.
Alle sagen über mich, keiner singt so schön wie ich,
ich bin der beste Mann im Chor.

Ich bin so schön, ich bin so cool,
ich bin ein Künstler und ich bin ………. froh,
Heute abend hier zu sein, hier beim Karnevalverein,
ich bin ein Künstler und ich bin froh.

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Sprechen:

Als Künstler muss man erstens gut aussehen,
und zweitens mit Intelligenz in die Vollen gehen.
Ich erfülle alle drei Voraussetzungen, garantiert!
Ich bin sozusagen überqualifiziert.
Deswegen bin ich zur Zeit auch arbeitslos,
ein verkanntes Genie, wie kommt das bloß?

Dabei hat alles im Krankenhaus so gut angefangen,
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den Grundstein für meine künstliche Karriere zu legen,
ich habe mich nicht gewehrt dagegen.
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denn ich bin nämlich viel zu früh gekommen,
weil meine Eltern lernten sich erst 5 Jahre später kennen,
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Die wollten aus mir einen weltbekannten Schwimmer machen,
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weil ich immer in das Becken gepinkelt habe,
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Da habe ich Schwimmverbot bekommen,
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Hat beim Bademeister sich beschwert,
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Meint der Bademeister: „Aber nicht vom 5-Meter-Brett.“

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jetzt wollte ich Schauspieler werden immer,
weil ich als Kind gerne Tierfilme angeschaut,
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„Lassie“ war mein Lieblingsschauspieler zugegeben,
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Ich dachte was der kann, kann ich schon lange,
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# vor dem Bellen war mir nicht bange #

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gedreht wurde direkt auf der Reeperbahn in diesem Falle.
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dass das gar kein Tierfilm war.

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sondern Bienen von allen Sorten.
Ich spielte einen gewissen Herrn Freier,
da war vielleicht was gefällig Mensch Meier.
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Die haben mich mit einer fremden Frau ins Bett gelegt,
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Ich musste der Buchstaben „o“ sagen, es war fatal,
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3 Stunden haben die mich so gequält,
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Jedes mal, wenn ich neu anfangen wollte,
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und ich zählte wieder meine „o“ dann ins Mikrofon.

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rief immer wieder dazwischen „ja“.
Kein Wunder, dass man da nicht richtig zählen kann,
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sie rief „Ich komme“! und war 3 Stunden lang schon da.
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drei mal „Ich komme“ hat dem „Reschisser“ voll gereicht.
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die konnte nicht auf siebenundzwanzig zählen.

Mein 2. Film hieß: „Das älteste Gewerbe der Welt.“ 
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Da dufte ich meine Partnerin schon selbst aussuchen,
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Die Eine war 79, die Andere war 85 Jahre alt,
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doch müssen es gleich die Gründungsmitglieder sein?

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Im Drehbuch stand: „Bettszene mit Tante“.
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ein junger Kerl kam jedenfalls herein.

Er sagte: „Hallöchen ich bin die Tunte“,
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Ich stellte mich mit dem Rücken an die Wand,
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Schräg singen nach der Melodie: „Schöner fremder Mann“

Schöner fremder Mann, nein ich bin nicht schwul,
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Schöner fremder Mann, mach lieber deinen Detlef an, 
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Es hat keinen Zweck, nimm lieber Alfred Biolek.

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Sprechen:

Ich habe nie ein Gesangsstudium im „Krematorium“ konserviert,
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Plazebo Domingo, Porsche Carrera, und Papperwottie.

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standen lauter vollschlanke Frauen.
Das sind die „Primtonnen“ sagte man mir,
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Singen ist an der Oper Pflicht,
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Die singen sogar wenn sie einer erdolchen will,
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der fiel mit dem Rasiermesser plötzlich über mich her.
Ich sang: „Was willst Du mit dem Dolche sprich?“
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Er wollte mir aber nur einen Messerschnitt verpassen,
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jetzt trachtete er mir wirklich nach dem Leben.

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die Markklößchenbrühe ging runter wie geschmiert.
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und ein Riesenrumpsteak landete auf meinen Teller.

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Schräg singen: Sehr bekannte Melodie aus italienischer Oper > Refrain......Nicoli, Nikola................

O je, ich hab 1 Rumsteak auf meinem Teller, mit BSE.
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Rumsteak, Rumsteak, hab ich als verdrückt,
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ess jetzt nur noch Saumagen so wie der Helmut Kohl.

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Sprechen: 

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wurde mir die Oper zu gefährlich.
Ich wollte lieber Fußballtrainer werden,
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würden Sie einen homosexuellen Spieler auch verpflichten?
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weil der sich nicht erst noch Warmlaufen muss.
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dass ich Kandidat als Bundestrainer war.

Rudi Völler hatte sich ausgeklinkt,
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Die wollten in Portugal keine Tore schießen,
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Jetzt brauchten die einen Mann wie mich,
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(Name) war noch verschnupft,
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(Name) den Gott der Griechen.

Bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land,
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hinten die Schotten einfach dicht,
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Doch Maurer Otto hat auch beim DFB gemauert,
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Warum soll er vom Olymp herunter steigen,
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Der DFB hat mit (Name) sich bedient.
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Obwohl der noch nie eine Mannschaft hat trainiert,
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(Name) xxxxxxxxxxxxxxxxx
die „Spätzle - Fraktion“ gegen den Rest der Welt.

Bei der Konkurrenz machte ich zweiten Preis,
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Auch (Name), die Lichtgestalt,
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Der kann vielleicht noch ein paar Kinder machen,
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ob er vielleicht doch nicht der Erzeuger war,
dann holt der sich Rat bei (Name),
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Ob Grandhotel oder Besenkammer,
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der lässt die Spermien von Hand nachzählen.

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bestraft wurden fürs Fremdgehen aber meist die Frauen.
Der Schneidermeister xxxxxxxxxxxxx
er hat sie verdammt und zugenäht.

Auch ich habe mein Frau mal im Bett erwischt,
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Ich hielt mir den Revolver schräg an den Kopf,
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Lacht nur furzte ich die beiden an,
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„Butler“ stand dann in meinem Lebenslauf.
Eine Baronin fragte ob Referenzen vorhanden,
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Ich holte sie raus und zeigte diese ganz ungeniert,
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Obwohl ich als Künstler immer so Lampenfieber habe, 
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und wollte es beim Fernsehen mal probieren,
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Die haben einen Dokumentarfilm grad verdreht,
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drum war abnehmen zunächst erste Pflicht.

„Heilfasten mit Einlauf“ hieß die Schnelldiät,
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Nur flüssig ernähren, war da Pflicht,
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Ich gab Schnitzel mit Pommes in den Mixer,
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gegessen von hinten. Ich mach keine Witze.

Einlauf rektal, darauf kann man vertrauen,
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von hinten schmeckt wirklich alles gleich.

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so wie es reinkam kam es wieder raus.
Ich jodelte von früh bis spät,
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Gesang nach der Melodie: „In Hamburg sind die Nächte lang.“

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weil man nicht dauernd drücken muss.
Beim Stuhlgang hat man keine Müh,
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Noch vor der Lokustür macht`s flutsch,
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Und trägst du keine Unterhose,
dann läuft auf die Straße halt dann die Soße.

                                                                                             

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